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Reh Archive - Wilde Motive https://wildemotive.de/tag/reh/ Naturfotografie - Blog Mon, 22 Jun 2020 20:05:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.8 https://i0.wp.com/wildemotive.de/wp-content/uploads/2018/08/cropped-Uferschnepfe3.jpg?fit=32%2C32&ssl=1 Reh Archive - Wilde Motive https://wildemotive.de/tag/reh/ 32 32 150254727 Treue Tiere an der Kiebitzwiese https://wildemotive.de/treue-tiere-an-der-kiebitzwiese/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=treue-tiere-an-der-kiebitzwiese https://wildemotive.de/treue-tiere-an-der-kiebitzwiese/#comments Mon, 22 Jun 2020 20:05:18 +0000 https://wildemotive.de/?p=5708 Vielleicht hat der eine oder andere sich schon gewundert, warum ich in letzter Zeit so wenige Beiträge veröffentliche. Oder einfach gesagt, warum hier so wenig los ist. Wie so häufig hat ein Problem mehrere Gründe. Ich habe eine Schreibblockade. Nachdem mein E-book endlich fertig und veröffentlicht war, kam eine kurze Phase der Euphorie. Mit gleich […]

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Treue Tiere an der Kiebitzwiese

Treue Tiere an der Kiebitzwiese : Der Schwarzmilan über der Ruhr

Vielleicht hat der eine oder andere sich schon gewundert, warum ich in letzter Zeit so wenige Beiträge veröffentliche. Oder einfach gesagt, warum hier so wenig los ist. Wie so häufig hat ein Problem mehrere Gründe. Ich habe eine Schreibblockade. Nachdem mein E-book endlich fertig und veröffentlicht war, kam eine kurze Phase der Euphorie. Mit gleich einer neuen Idee für das nächste E-book. Auf diese Phase folgte aber direkt die Phase in der ich nichts mehr schreiben konnte. Auch weil ich da wohl erstmal noch einiges begreifen muss.

Manchmal fehlen einem die Worte

Denn auch wenn es hier so aussieht, als wäre nichts los, ist eher das Gegenteil der Fall. Seit Beginn der Coronakrise haben sich die Aufrufe bei meinem Blog vervielfacht. Es gibt jetzt manchmal an einem Tag so viele Aufrufe wie sonst in einer Woche und die Coronakrise ist ja auch immer noch da. Das alles kann ich noch gar nicht so richtig in Worte fassen.

Manchmal sind auch die Beobachtungen in der Natur einfach nicht so, dass man dafür zu einem Beitrag inspiriert wird. In unserer ausgeräumten Landschaft ist es manchmal schwierig, bei einem Spaziergang etwas zu sichten. Trotzdem gibt es noch einige Geschichten, die ich erzählen könnte.

Treuer Schwarzmilan an der Kiebitzwiese

Vielleicht hat ja mein Besuch der Kiebitzwiese am Samstag den Knoten gelöst. Ein paar neue Sichtungen und viele schöne Erlebnisse und schon sieht die Welt gleich ganz anders aus. Wenn man dann noch einen alten Bekannten „trifft“, ist eigentlich alles wieder gut. Ich sah und fotografierte den Schwarzmilan mit den hellen Augen. Der hier schon in einigen Beiträgen zu sehen war. In diesem Jahr hatte ich diesen wunderschönen Vogel noch nicht gesehen. Es ist immer wieder faszinierend, dass Vögel so Standorttreu sind und jedes Mal im Frühling zurückkehren.

Die Jungstörche müssen noch wachsen

Das beste Beispiel dafür sind auch die Störche. Auch wenn das Storchenpaar auf der Kiebitzwiese dieses Jahr ein anderes zu sein scheint. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr dann auch etwas besser mit dem Nachwuchs, dass beide Jungvögel durchkommen. Sie sind im Moment noch nicht so weit wie die Jungvögel in anderen Nestern.

Man hört überall das Quaken der Frösche und ein Graureiher hatte eine Wühlmaus gefangen. Nahrung sollte also noch genug da sein. Viel Vogelnachwuchs war sonst leider nicht zu sehen. Das Gras stand aber auch sehr hoch.

Die Neuntöter sind noch gar nicht so weit, da läuft noch das Brutgeschäft. Ich konnte ein Paar beobachten, dabei zeigte das Weibchen eine Vorliebe für ein blaues Verkehrsschild.

Bei einem Tafelenten-Erpel auf der Ruhr ist mit Nacchwuchs gar nicht zu rechnen. Der „einsame“ Erpel ist jedes Jahr auf der Ruhr, scheint aber überzeugter Junggeselle zu sein. Er sieht wirklich etwas verlassen aus, so alleine auf dem Fluss. Aber jeder lebt halt dort, wo er möchte.

Alleine war auch ein Reh an der Kiebitzwiese zu sehen. Die Ricke fraß schon am Nachmittag an einem Gebüsch. Sie war wenig scheu und bewegte sich nicht von der Stelle. Sie ließ mich ziemlich nah herankommen, ohne eine Reaktion zu zeigen. Auf die gemähte Wiese traute sich das Reh aber nicht. Das war dann doch zu unsicher und zu offen. Auch wenn das getrocknete Heu lockte und immer wieder von ihr beäugt wurde.

So hat jedes Tier halt seine Vorlieben, seine Orte und sichere Plätze.

Treue Tiere an der Kiebitzwiese Treue Tiere an der Kiebitzwiese Treue Tiere an der Kiebitzwiese Treue Tiere an der Kiebitzwiese Treue Tiere an der Kiebitzwiese

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Revierkämpfe bei den Rehen? https://wildemotive.de/revierkaempfe-bei-den-rehen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=revierkaempfe-bei-den-rehen https://wildemotive.de/revierkaempfe-bei-den-rehen/#respond Thu, 06 Jun 2019 22:36:05 +0000 https://wildemotive.de/?p=3897 Viele kennen wohl die Hirschbrunft. Weil sie auch laut und sehr beeindruckend ist. Aber gibt es auch etwas vergleichbares bei den Rehen? Oder die Revierkämpfe bei den Rehen? Und gehen die Rehböcke da auch aufeinander los, mit ihren kleinen Geweihen? Revierkämpfe bei den Rehen auf der Kiebitzwiese? Mitte Mai konnte ich auf der Kiebitzwiese etwas […]

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Revierkämpfe bei den Rehen?

Provoziert der jüngere Rehbock den Älteren?

Viele kennen wohl die Hirschbrunft. Weil sie auch laut und sehr beeindruckend ist. Aber gibt es auch etwas vergleichbares bei den Rehen? Oder die Revierkämpfe bei den Rehen? Und gehen die Rehböcke da auch aufeinander los, mit ihren kleinen Geweihen?

Revierkämpfe bei den Rehen auf der Kiebitzwiese?

Mitte Mai konnte ich auf der Kiebitzwiese etwas sehr interessantes beobachten. Wie zwei Rehböcke sich ausdauernd über die Kiebitzwiese gejagt haben. Ein wohl noch junger Rehbock mit noch kleinem Geweih, hat einen älteren Bock geärgert, herausgefordert oder provoziert. Wie auch immer. Der ältere Rehbock mit großem Geweih, hat den jungen Herausforderer dann über die Kiebitzwiese gejagt.

Beide waren nach und während der Jagd deutlich am Durchschnaufen oder wie man bei uns im Ruhrpott sagt, sie waren ganz schön fertig. Und brauchten eine Pause. Vielleicht kann man bei dem jüngeren Rehbock auch so etwas wie Demutsverhalten erkennen.

Die Brunftzeit

Die Brunft der Rehe ist in Mitteleuropa meistens von Anfang Juli bis Ende August. Nach milden Wintern kann die Brunft auch im Juni beginnen. Zu Kämpfen zwischen den Böcken kommt es nur, wenn die Böcke gleichstark sind. Es kann das ganze Jahr über Kämpfe geben, vor der Brunftzeit nimmt die Wahrscheinlichkeit natürlich sehr zu.

Drohen, Imponieren und Jagen

Außerhalb der Brunftzeit beschränken sich die Kämpfe auf Drohen, Imponieren und Verjagen. Besonders intensiv sind die Kämpfe dann im Mai. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich wirklich Imponierverhalten und Drohungen bei den beiden Rehböcken beobachten konnte. Vielleicht sind die beiden Rehböcke nicht annähernd gleichstark und die Kräfteverhältnisse klar geregelt. Minutenlanges Drohen war für mich nicht erkennbar.

Und plötzlich geht es los

Das Jagen beginnt oft total unvermittelt bei den Rivalen. Das ließ sich bei den beiden Rehböcken auch so beobachten. Ganz plötzlich jagten sie los und der Ältere jagte den Jungen vor sich her. Sie jagten sich sogar über größere Strecken über die Kiebitzwiese. Was für beide sehr anstrengend war und mit längeren Pausen quittiert wurde.

Nur der wohl jüngere Rehbock war sehr ausgelassen und hatte noch überschüssige Kraft. Außer dem Jagen, war aber kein weiteres Imponierverhalten oder gar richtige Kämpfe zu sehen.

Richtige Kämpfe bei den Rivalen

Richtige Kämpfe bei denen die gleich starken Rivalen aufeinander losgehen und sich mit ihren Geweihen attackieren gibt es bei den Rehen. Diese können sogar tödlich enden. Wenn das Geweih die Schädeldecke durchstößt. In der Regel gehen die meisten Kämpfe aber harmlos aus.

Vielleicht hat er den „Platzhirsch“ auch nur geärgert. Im doppelten Sinne hat er das auch geschafft. Denn auch nach der anstrengenden Jagd, war er noch der fittere. Revierkämpfe bei den Rehen sind durchaus üblich. Bei den beiden sieht es aber nicht nach Kampf aus. Sie bleiben bei ihrem Kräftemessen.

Revierkämpfe bei den Rehen? Revierkämpfe bei den Rehen? Revierkämpfe bei den Rehen? Revierkämpfe bei den Rehen?

 

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Die Bilder des Jahres 2018 https://wildemotive.de/die-bilder-des-jahres-2018/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-bilder-des-jahres-2018 https://wildemotive.de/die-bilder-des-jahres-2018/#comments Wed, 09 Jan 2019 23:19:42 +0000 https://wildemotive.de/?p=2708 Bilder sagen mehr als tausend Worte. Nachdem ich in den letzten Beiträgen immer noch etwas schreiben musste, kommen jetzt einfach nur noch die Bilder des Jahres 2018. Die, die es zum Teil auch in meinen ersten Kalender zu sehen gibt :

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Die Bilder des Jahres 2018

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Nachdem ich in den letzten Beiträgen immer noch etwas schreiben musste, kommen jetzt einfach nur noch die Bilder des Jahres 2018.

Die, die es zum Teil auch in meinen ersten Kalender zu sehen gibt :

Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Die Bilder des Jahres 2018 Sommerflieder Bachstelze Der Spatz Die Bilder des Jahres 2018

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Draussen vom Walde komm‘ ich her https://wildemotive.de/draussen-vom-walde-komm-ich-her/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=draussen-vom-walde-komm-ich-her https://wildemotive.de/draussen-vom-walde-komm-ich-her/#comments Sun, 23 Dec 2018 16:39:16 +0000 https://wildemotive.de/?p=2595 Von drauss’ vom Walde komm ich her; Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen Sah ich kleine  Vöglein sitzen: Und droben aus dem Himmelstor Sah mit grossen Augen das Christkind hervor, Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann, Da rief’s mich mit heller Stimme an: „Knecht Ruprecht“, rief es, […]

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Draussen vom Walde komm' ich her

Draußen vom Walde komm‘ ich her und hab‘ es eilig und zwar sehr!

Von drauss’ vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich kleine  Vöglein sitzen:

Draussen vom Walde komm' ich her Draussen vom Walde komm' ich her Draussen vom Walde komm' ich her Draussen vom Walde komm' ich her Draussen vom Walde komm' ich her

Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit grossen Augen das Christkind hervor,
Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:

„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an!

Und zwar jetzt schon alle vier Kerzen!

Ich wünsche Euch einen schönen 4. Advent und

Frohe Weihnachten!

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Die Säugetiere https://wildemotive.de/die-saeugetiere/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-saeugetiere https://wildemotive.de/die-saeugetiere/#comments Sat, 18 Aug 2018 19:44:11 +0000 https://wildemotive.de/?p=1984 Im Moment habe ich das Gefühl in einer Übergangsphase zu sein. Ähnlich wie bei vielen Vögeln. Einige sind noch in der Mauser, andere sammeln sich schon und fliegen in den Süden. Meine geliebten Bienenfresser und Neuntöter verlassen uns schon wieder Richtung Afrika. Viele meiner Motive der letzten Wochen sind nicht mehr da. Dafür rücken jetzt […]

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Im Moment habe ich das Gefühl in einer Übergangsphase zu sein. Ähnlich wie bei vielen Vögeln. Einige sind noch in der Mauser, andere sammeln sich schon und fliegen in den Süden. Meine geliebten Bienenfresser und Neuntöter verlassen uns schon wieder Richtung Afrika. Viele meiner Motive der letzten Wochen sind nicht mehr da. Dafür rücken jetzt langsame andere in den Fokus. Die Zugvögel, die aus dem Norden jetzt zu uns kommen.

Und die Säugetiere sind dann im Moment häufiger Motive als Vögel. Auch wenn ich nach wie vor nicht viele Säugetiere sehe. Ich habe ja so ein paar Probleme damit! Auch wenn ich dieses Jahr sehr viel Glück mit den Rehen hatte. Meine ersten Rehböcke und Rehkitze gesehen habe. Auch Feldhasen konnte ich sehen und die schon recht häufigen Nutrias.

Schon fast Kult ist das weiße Nutria von der Kiebitzwiese. Sehr beliebt besonders bei den Kindern.

Die Bilder des Jahres 2018

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Hitzewelle https://wildemotive.de/hitzewelle/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hitzewelle https://wildemotive.de/hitzewelle/#respond Wed, 25 Jul 2018 22:58:36 +0000 https://wildemotive.wordpress.com/?p=1788 Das Wetter und Klima ist dieses Jahr schon einige Male Thema bei mir gewesen. Eiswind, Kälte und jetzt die Hitzewelle. Diese Themen sind natürlich eng mit der Natur verbunden. Sie beeinflussen die Natur und die Tiere. Das trockene und warme Wetter der letzten Monate hilft vielen Tieren. Für Wespen, Schmetterlinge und Insekten ist es ein […]

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Das Wetter und Klima ist dieses Jahr schon einige Male Thema bei mir gewesen. Eiswind, Kälte und jetzt die Hitzewelle. Diese Themen sind natürlich eng mit der Natur verbunden. Sie beeinflussen die Natur und die Tiere. Das trockene und warme Wetter der letzten Monate hilft vielen Tieren. Für Wespen, Schmetterlinge und Insekten ist es ein gutes Jahr. Die Störche hatten ein gutes Jahr. Das Wetter schadet aber auch vielen Pflanzen. Und jetzt im Moment leiden auch viele Tiere.

Am Dienstag in den Rieselfeldern von Münster war es schon sehr heiß. Es war dort schon wärmer als im Rest von NRW. Die Luft flirrte und als ich nach ein paar Stunden wieder ins Auto stieg, zeigte das Thermometer im Auto 43 Grad an!

Und auch den Tieren konnte man die Hitze ansehen. Die Wasservögel wie die Taucher, Kormorane und Schwäne hatten es noch ganz gut. Sie konnten sich im Wasser abkühlen. Einige Reiher waren noch aktiv, andere schliefen. Ebenso viele Graugänse und Enten. Einige Vögel hechelten aber auch deutlich, wie man es auf meinen Fotos gut erkennen kann. Und die Säugetiere brauchen bei so einem Wetter Abkühlung und so konnte ich auch am Mittag einen Rehbock fotografieren, den es aus dem Wald in Richtung Wasser zog.

Ich habe das schon häufiger gesehen, das Rehe in der Mittagszeit durch das Wasser laufen. Wie letztes Jahr am Steinhuder Meer : https://wildemotive.wordpress.com/2017/08/12/tierisches-aquajogging/

 

Hitzewelle Hitzewelle Hitzewelle Hitzewelle Hitzewelle Hitzewelle Hitzewelle Hitzewelle Hitzewelle

 

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Die Bambis https://wildemotive.de/die-bambis/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-bambis https://wildemotive.de/die-bambis/#respond Sat, 30 Jun 2018 07:34:02 +0000 https://wildemotive.wordpress.com/?p=1643 Regelmäßig über die Storchenkinder zu berichten, ist eine unkomplizierte Sache. Man hat mit dem Nest einen festen Beobachtungspunkt, der auch noch in den meisten Fällen gut sichtbar und erreichbar ist. Bei anderen Vogelarten, die Nestflüchter sind, wird es schon schwieriger. Vielleicht gibt es dort einen Teich als Lebensraum, der den Bewegungsradius der Familie beschränkt. Schwierig […]

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Regelmäßig über die Storchenkinder zu berichten, ist eine unkomplizierte Sache. Man hat mit dem Nest einen festen Beobachtungspunkt, der auch noch in den meisten Fällen gut sichtbar und erreichbar ist. Bei anderen Vogelarten, die Nestflüchter sind, wird es schon schwieriger. Vielleicht gibt es dort einen Teich als Lebensraum, der den Bewegungsradius der Familie beschränkt. Schwierig wird es aber dann bei Säugetieren, die einen sehr großen Bewegungsradius haben.

Die beiden Bambis

Vor ein paar Wochen habe ich zufällig die beiden Rehkitze mit ihrer Mutter fotografiert. Das sind echte Glücksmomente, gerade wenn sie dann auch noch zu untypischen Zeiten passieren. Meistens sind das einmalige Begegnungen. Aber vor zwei Wochen konnte ich zwei Rehkitze im Hammer Wasserwerk fotografieren. Deutlich größer als damals die kleinen Bambis mit ihrer Mutter. In unserer Landschaft muss alles eingezäunt werden. Damit es geschützt ist. Das ist an der Kiebitzwiese so und auch in den Rieselfelder von Münster. Dort dann auch wegen der Heckrinder, aber auch natürlich wegen uns Menschen. Das wir bestimmte Bereiche nicht betreten. Es ist leider so. Und ein Wasserwerk muss natürlich besonders geschützt werden. Es ist ein Betriebsgelände und auch noch ein sehr sensibles, das viele Menschen betrifft.

Für Vögel ist das alles kein Problem, aber auch Rehe können Stacheldrahtzäune problemlos überwinden. Sie kriechen durch. Und auch durch das Wasser laufen sie. Was ich schon oft gesehen habe. Irgendwie müssen sie ja in so einen Sicherheitsbereich kommen. Und so hoffe ich, das es die beiden Bambis von der Kiebitzwiese sind, die im Hammer Wasserwerk waren. Die beiden machten einen sehr ruhigen Eindruck, das ich denke, die Mutter war in der Nähe. Wahrscheinlich in dem Gebüsch, wo die beiden dann irgendwann verschwunden sind. Ich hoffe es zumindest immer, das es so ist!

Die Bilder des Jahres 2018 Die Bambis Die Bambis Die Bambis Die Bambis Die Bambis Die Bambis

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Mutter mit zwei Bambis https://wildemotive.de/mutter-mit-zwei-bambis/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mutter-mit-zwei-bambis https://wildemotive.de/mutter-mit-zwei-bambis/#comments Tue, 22 May 2018 22:16:23 +0000 https://wildemotive.wordpress.com/?p=1434 Es ist die Zeit der Tierkinder. Süß sind sie ja alle. Die kleinen flauschigen Enten und Gänse. Immer etwas rundlich aussehend. Oder die Kälbchen und Lämmchen. Aber es gibt einfach nichts, was so süß ist wie die kleinen Rehkitze! Ich habe noch nie ein Rehkitz in der freien Natur gesehen. Aber heute Mittag war es […]

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Es ist die Zeit der Tierkinder. Süß sind sie ja alle. Die kleinen flauschigen Enten und Gänse. Immer etwas rundlich aussehend. Oder die Kälbchen und Lämmchen. Aber es gibt einfach nichts, was so süß ist wie die kleinen Rehkitze! Ich habe noch nie ein Rehkitz in der freien Natur gesehen. Aber heute Mittag war es so weit! Nach einem Gewitterschauer war erst nur die Mutter auf der Kiebitzwiese zu sehen. Und dann muß sie ihre Kleinen gerufen haben. Denn sie kamen von der anderen Seite der Wiese angesprungen. Übermütig wie kleine Kinder so sind, sprangen sie durch das hohe Gras. Und wurden erstmal von der Mutter gesäugt. Später haben sie dann aber auch Gras gefressen. Es wurde mit der Mutter geschmusst und die Mutter hat auch beide Kitze abgeleckt. Waschen und Hygiene auf die Reh-Art :

Die Bilder der kleinen Familie und der Kitze sind so süß, das einem ganz warm ums Herz wird! Die Beiden sind auch schon groß genug, das sie vielleicht schon aus dem gröbsten raus sind und einmal so groß werden wie ihre Mutter. Sie konnten ihrer Mutter nicht nur problemlos durch das Gras, sondern auch schon durch das Wasser des Teiches folgen! Hoffen wir, das sie weiter so gut lernen und gesund bleiben!

Die Bilder des Jahres 2018

 

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In der Disselmersch https://wildemotive.de/in-der-disselmersch/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=in-der-disselmersch https://wildemotive.de/in-der-disselmersch/#respond Sun, 06 May 2018 22:44:17 +0000 https://wildemotive.wordpress.com/?p=1321 Die Disselmersch ist eine Auenlandschaft an der Lippe, die für das Projekt Naturerlebnis Auenland renaturiert und umgestaltet wurde. Auch die Ahsewiesen gehören zu diesem Projekt. Wenn die Lippe jetzt Hochwasser führt, wird die Disselmersch überschwemmt und geht das Wasser zurück, bleibt Wasser in der Überschwemmungsfläche zurück. Ein bißchen sagt es auch schon der Name. Mersch […]

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Die Disselmersch ist eine Auenlandschaft an der Lippe, die für das Projekt Naturerlebnis Auenland renaturiert und umgestaltet wurde. Auch die Ahsewiesen gehören zu diesem Projekt. Wenn die Lippe jetzt Hochwasser führt, wird die Disselmersch überschwemmt und geht das Wasser zurück, bleibt Wasser in der Überschwemmungsfläche zurück. Ein bißchen sagt es auch schon der Name. Mersch ist ein anderer Name für Marschland. Diesen Begriff kennt man aus Norddeutschland. Vielleicht ist ja Mersch unser westfälischer Ausdruck dafür.

In der Disselmersch hat sich eine große Teichfläche mit Schilfgürtel gebildet. Neben der Beobachtungshütte nistet ein Storchenpaar auf einem Mast. Vor ein paar Tagen sind dort vier Jungvögel geschlüpft.

Direkt auf der Beobachtungshütte brütet eine Kanadagans, die vor Brutbeginn auch jeden Besucher etwas unfreundlich begrüßt hat.

Neben den Pfeifenten, die ich hier schon gezeigt habe, gibt es auch alle anderen Entenarten in der Disselmersch. Auch die etwas selteneren Knäkenten.

Überraschend halten sich auch die Silberreiher sehr lange in der Disselmersch auf. Verlassen die meisten Silberreiher NRW schon spätestens im April, sind in der Disselmersch immer noch welche vor Ort. Vielleicht die Ersten, die das ganze Jahr in NRW bleiben? Auch das Storchenpaar der Disselmersch fliegt seit ein paar Jahren nicht mehr in den Süden.

 

 

Die Bilder des Jahres 2018

Auch für die Reiher ist die Disselmersch ein Paradies :

 

 

Auch Säugetiere wie die Rehe, die Feldhasen und Nutrias fühlen sich dort sehr wohl.

 

 

 

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In den Ahsewiesen https://wildemotive.de/in-den-ahsewiesen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=in-den-ahsewiesen https://wildemotive.de/in-den-ahsewiesen/#respond Mon, 30 Apr 2018 14:28:08 +0000 https://wildemotive.wordpress.com/?p=1308 In diesem Jahr habe ich schon einige Gebiete erkundet. Die Ahsewiesen waren für mich völliges Neuland. Nicht nur ein neues Gebiet, auch von der Landschaftsform. Wie der Name schon sagt, ist es eine sehr weitläufige Wiesenlandschaft, die von dem kleinen Fluß Ahse durchflossen wird. Dieser Fluss entspringt im Kreis Soest und mündet bei Hamm in […]

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In diesem Jahr habe ich schon einige Gebiete erkundet. Die Ahsewiesen waren für mich völliges Neuland. Nicht nur ein neues Gebiet, auch von der Landschaftsform. Wie der Name schon sagt, ist es eine sehr weitläufige Wiesenlandschaft, die von dem kleinen Fluß Ahse durchflossen wird. Dieser Fluss entspringt im Kreis Soest und mündet bei Hamm in die Lippe. Diese weiten Wiesenflächen kenne ich so nicht. In den Lippeauen gibt es viel mehr Baumreihen die immer wieder den Blick versperren. In den Ahsewiesen kann man sehr weite, offene Flächen sehen.

Der Charaktervogel dieser Landschaft ist der Große Brachvogel. Es ist eines der wenigen Gebiete in NRW wo dieser Vogel vorkommt. Etwa 10 Brutpaare soll es in den Ahsewiesen geben. Und ich hatte das Glück, ihn gar nicht weit vom Weg entfernt zu fotografieren.

 

Die Bilder des Jahres

Aber auch die Rehe fühlen sich in den Wiesen sehr wohl :

 

 

Die Wiesen wirken so einsam, das der junge Höckerschwan sich dazu entschließt, ein bißchen auf dem Weg zu laufen

 

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