
Als Abwechslung vom Schnee und Winter in Deutschland gibt es nun wieder einen Beitrag über Afrika. Dabei geht es um das rotfüßige Sonnenhörnchen. Das bildet mit seiner Lebensweise einen besonders schönen Kontrast zum Winter in Deutschland.
Das rotfüßige Sonnenhörnchen lernten wir in unserem Hotel kennen. Es lebte dort besonders gerne auf Palmen und ernährt sich am liebsten von Kokosnussfleisch- und milch. Mehr Sonnenschein-Feeling geht nicht! Überhaupt sind die kleinen Hörnchen für mich die personifizierten Glücklichmacher. In unseren Nachbarschaft in Mettmann lebt ein Eichhörnchen das meine Verlobte liebvoll „Ringo“ getauft hat.
Für das rotfüßige Sonnenhörnchen in unserem Hotel in Kenia hatten wir keinen Namen. Dabei war es neben den Affen der absolute tierische Star in dem Hotel. Im Gegensatz zu den Affen sind die Hörnchen meistens Einzelgänger und selten mit anderen Artgenossen zu sehen.
Sonnenhörnchen – Immer mit ausgestrecktem Schwanz unterwegs
Ein besonderes Merkmal der rotfüßigen Sonnenhörnchen ist der lange Schwanz. Diese wird immer ausgestreckt. Egal in welche Position sich das Hörnchen befindet. Unser Eichhörnchen hält dagegen seinen Schwanz gerne einmal in S-Form oder als Bogen. Auch ein Unterschied zu unserem Eichhörnchen, bei afrikanischen Hörnchen liegen die Ohren am Kopf an. Das Hörnchen im Hotel wirkte auch weniger quirlig und ruhiger als unsere europäischen Hörnchen. Deshalb konnte man es auch sehr gut fotografieren.
Durch den ausgestreckten Schwanz wirkt das Sonnenhörnchen ziemlich groß. Ein weiteres Merkmal des Schwanzes sind die schwarzen Querstreifen. Der Schwanz kann bis zu 27 cm lang werden. Die maximale Kopf-Rumpf-Länge der Sonnenhörnchen kann auch bis zu 27 cm erreichen.












































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