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Der Milan, ein Vogel über der Stadt

Milan Vogel

Der rote Milan, ein wunderschöner Vogel

Heute Morgen flog der Milan am Fenster vorbei und kreiste ein paar Mal über der Siedlung. Ein Milan, so ein Vogel über der Stadt, daran muss ich mich noch gewöhnen. Es gibt mittlerweile viele Tiere in der Stadt. Gerade auch, wenn im Umfeld der Stadt noch Wald und Natur vorhanden sind. Viele Tiere nutzen das Nahrungsangebot in der Stadt und ziehen dann wieder in die Natur der Umgebung.

Roter Milan, ein seltener Vogel in der Stadt

Auch viele Greifvögel wie Turmfalken, Sperber oder Uhus zieht es in die Städte. Seltener verirrt sich einmal ein Mäusebussard in die Stadt. Und noch seltener eigentlich ein Milan. Es war ein Rotmilan, der über der Siedlung kreiste. Ein Vogel, der wie der Mäusebussard eigentlich offene und abwechslungsreiche Landschaften braucht um über Feldern und Tälern zu segeln. Und dort eben nach Mäusen und Kaninchen Ausschau zu halten. Auf der Suche war der Rotmilan die ganze Zeit. Im Flug hatte er den scharfen Blick immer starr auf den Boden gerichtet.

Etwas entdecken konnte er dort eigentlich nicht. In den Häuserschluchten und auf der Kreuzung ist nun wirklich keine Nahrung zu finden. Er flog dann weiter in Richtung Langenberg und damit weiter das Tal hinauf. Gestern schrieb ich noch, das ich den Rotmilan noch nicht fotografieren konnte und heute flog er einfach am Haus vorbei.

Für einen Milan, einen Vogel der die offene Landschaft und die Thermik braucht und dort auch oft von Windrädern bedroht ist, ist ein bebautes Tal wirklich ein ungewöhnlicher Ort. Letztes Jahr sah ich ihn schon einmal über dem Tal kreisen, allerdings nicht direkt über der Siedlung, sondern über dem Deilbach.                           ==> Der Rotmilan – (Milvus Milvus)

Seine Flugroute durch das Tal

Das Tal scheint auf seiner Route zu liegen, denn am Nachmittag kam er tatsächlich noch einmal zurück. Und kreiste dann sogar direkt über dem Haus. Dabei flog er so dicht vorbei, das er das Foto fast ganz ausfüllt. Auf den Fotos kann man gut erkennen, das es sich um den gleichen Milan handelt, der Vogel hat eine ausgefranste Schwanzfeder.

Auch eine sehr schönes Flugstudie konnte ich fotografieren, als er über den Häusern flog :

Frühlingsanfang 2020

Frühlingsanfang 2020

Der Frühlingsanfang 2020 kam mit viel Sonnenschein

Der kalendarische Frühlingsanfang 2020 war schon am 20. März, aber obwohl man in Zeiten des Coronavirus mehr Zeit zum Schreiben und Lesen hat, geht bei mir vieles langsamer. Man ist doch häufig etwas abgelenkt und beschäftigt sich mit der Krise. Da muss man den Kopf oft erstmal frei kriegen.

Der Frühlingsanfang 2020 ist eigentlich wie aus dem Bilderbuch. Letzte Woche war es schon wunderbar warm und auch in dieser Woche haben wir Sonnenschein satt. Leider mit einem sehr kalten Ostwind, der nachts noch Frost bringt. Tagsüber wird es aber jetzt langsam jeden Tag wieder etwas wärmer.

Alle Zeichen stehen voll auf Frühling. Die Vögel singen und es blüht überall immer mehr. Auch viele Hummeln fliegen schon an die Blüten. Letzte Woche gab es auch schon ein grandioses Abendrot zu bewundern.

An den Bäumen sind aber immer noch die Zeichen des Winters zu sehen. Die Blätter wachsen noch nicht und in den Wäldern sieht man noch die Folgen der Winterstürme. An unzugänglichen Stellen liegen die Bäume sogar noch über den Wegen und auf den Zäunen. Das hat dann etwas Abenteuerliches beim Wandern.

In den nächsten Wochen wird die Natur dann noch richtig explodieren und alles wird Grün werden.

Und wegen dem Coronavirus wird der Frühlingsanfang 2020 bestimmt immer in Erinnerung bleiben.

 

In meinem Revier

In meinem Revier

Der Mäusebussard hat sein Revier auf dem Hügel

Manchmal habe ich, wenn ich wieder in der Natur unterwegs bin, das Lied von Marius Müller-Westernhagen im Kopf: “Ich bin wieder hier, in meinem Revier!” Wobei ich die Überschrift auf zwei Arten meine. Es ist nicht nur mein Revier, sondern auch das Revier von Tieren. Ich habe auch gerne die Vorstellung, das ich viele Tiere immer wieder sehe. Was sich natürlich nicht beweisen läßt, aber viele Tiere haben halt auch feste Reviere die sie nicht verlassen. Auch wenn sie wie die Vögel sehr frei sind und überall hinfliegen können.

In meinem Revier, da darf es auch Nachbarn geben

Aber einige Tiere lassen sich sehr gut wiedererkennen. Das beste Beispiel ist der weiße Mäusebussard, den ich hier schon ein paar Mal gezeigt habe. Ich sehe ihn fast bei jedem Spaziergang, weil er eben auch so auffällig ist und seinem Revier und seinem Tal so treu ist.

Auch gestern sah ich ihn wieder. Später flog er zu einem Feld und suchte dort nach Nahrung. Aber er ist nicht der einzige Greifvogel den man immer wieder im Tal und auf den Hügeln sieht. Auch andere Mäusebussarde sind häufiger zu sehen. Ein durchschnittliches Revier eines Mäusebussard-Paares ist ca. 1,3 qkm groß. Das wird auch von ihnen verteidigt, die Jagdreviere von Mäusebussarden können sich aber auch überschneiden. In abwechslungsreicher, gegliederter Landschaft leben deutlich mehr Paare auf 100 Quadratkilometern. Einer von den Mäusebussarden sieht wohl auch einen Garten als sein Revier.

Ein neues Turmfalken-Weibchen

Seltener sieht man die Turmfalken. Bei meinen letzten Spaziergängen sah ich mal wieder ein Turmfalken-Weibchen, das mich eine Zeit lang auf meinem Weg begleitet hat. Manche Vögel sind wirklich weniger scheu und lassen sich gut fotografieren.

Auch die Rotkehlchen gehören oft dazu. So sah ich ein Rotkehlchen auf dem Zaunpfahl am Waldrand, das sich diesen als Revier ausgesucht hat.

Gruß aus dem Niederbergischen Land zum 3. Advent

Gruß aus dem Niederbergischen Land

Zum 3. Advent noch ein paar Eindrücke aus dem Niederbergischen Land. Ich wünsche allen Lesern einen schönen und ruhigen 3. Advent. Und hoffentlich ruhiges Wetter, besonders auch im Norden wo Sturm Wilfried durchgezogen ist.

Wir hatten gestern auch stürmisches Wetter mit vielen Regenschauern die durchgezogen sind und teilweise auch starken Dauerregen. Der Höhepunkt war ein Hagelschauer am Nachmittag, danach hat sich das Wetter beruhigt.

Heute war das Wetter freundlich und es gab auch blauen Himmeln. Die bekannte Ruhe nach dem Sturm. Man kann die Folgen des Regens der letzten Tage aber schon deutlich erkennen. Die Bäche sind voll und rauschen durch die Täler und auf den Feldern steht schon das Wasser. Für die Natur ist das immer noch gut und sehr wichtig nach der Trockenheit der letzten Jahre. Die Tiere halten sich in diesen Tagen aber deutlich zurück und versteckt. Da ist Schutz suchen angesagt.

Ein Winterspaziergang

Ein Winterspaziergang

Ein Winterspaziergang – Der Raureif war auch am Nachmittag noch auf den Wiesen

Am 1. Dezember kamen ein paar Ereignisse zusammen. Es war nicht nur der 1. Advent sondern auch der meteorologische Winteranfang. Und die Temperaturen waren auch so, dass man sagen konnte, ich habe einen Winterspaziergang gemacht. Wenn es Nachts Frost gibt und am Tag auch noch Raureif auf den Wiesen ist, dann ist bei uns in NRW schon Winter. Denn Schnee ist selbst in den Hügeln des Niederbergischen Land selten geworden.

Es ist ruhiger geworden in der Landschaft

Im Garten ist es in den letzten Tagen sehr ruhig geworden. Die meisten Vogelbeeren wurden von den Vögeln schon gefressen. Ein Winterspaziergang kann ziemlich eintönig sein. Doch die bekannten Nahrungsquellen aus dem letzten Winter locken auch dieses Jahr die Vögel an. So bieten die Birkensamen wieder Nahrung für die Gimpel. Sie zeigten sich als Erste bei meinem Spaziergang. Es zeigten sich dann fast alle unserer häufigsten Wintervögel. Die Amseln, die Blau- und Kohlmeisen, der Buchfink, die Rabenkrähen und die Rotkehlchen.

Auch die Buntspechte ließen sich kurz beobachten. Ein Männchen und ein Weibchen waren am gleichen Baumstamm zu sehen. Besonders auffällig war ein weißer Mäusebussard in den kahlen und braunen Ästen. Und sogar ein Eichelhäher zeigte sich kurz auf der Wiese. So wünscht man sich seinen Spaziergang! Die vielen verschiedenen Vogelarten haben meinen Spaziergang deutlich verlängert.

Der Kahlschlag an der Hecke

Gerade die Wiese schien noch Nahrung zu bieten, suchten doch auch die Amseln und ein Rotkehlchen immer wieder zwischen dem Gras nach Fressbarem. Die Rotkehlchen waren an diesem Tag besonders auffällig. Auf einem etwa 300 Meter langem Abschnitt entlang einer Hecke konnte ich gleich drei Rotkehlchen beobachten. Die Rotkehlchen schienen sich an den Kahlschlag der Hecke gewöhnt zu haben. Ich und die meisten anderen Vogelarten scheinen noch nicht so weit zu sein. Im Herbst hatte man die Hecke radikal sowohl in der Höhe als auch in der Breite beschnitten. Auch um Platz für Bauarbeiten am Feldweg zu schaffen.

Von der Gartenarbeit weiß ich natürlich, das Hecken und Büsche beschnitten werden müssen. In der Natur sind solche Kahlschläge immer wenig erfreulich. Die Hecke wird sich erholen und die Rotkehlchen stört es nicht weiter. Sie mögen Sitzwarten und Zaunpfähle und nutzen deshalb gerne die abgeschnittenen Äste. Wie man an meinem Foto von Sonntagabend schon sehen konnte, waren die Rotkehlchen wegen der Kälte schon voll aufgeplustert.

Andere Bewohner der Hecke, wie die Meisen und die Heckenbraunellen scheinen den Kahlschlag weniger zu mögen und sind an andere Orte ausgewichen.

Herbstbilder mit Tieren

Herbstbilder

Ein farbenprächtiger Herbstwald erzeugt die schönsten Herbstbilder

Die Herbstbilder haben immer viel mit Farben und Stimmungen zu tun. Die bunten Blätter an den Bäumen oder die bunten Blätter die schon am Boden liegen. Eine andere typische Stimmung im Herbst ist der Bodennebel oder der Hochnebel. Der Herbst hat viele Wetterlagen zu bieten. Von Sturm und Dauerregen, über Nebel bis zum ersten Frost oder gar dem ersten Schnee.

Ruhige Wetterlagen erzeugen die schönsten Herbstbilder

Der Herbst 2019 hat bis jetzt schon sehr ungewöhnliche Wetterlagen gezeigt. In der letzten Oktoberwoche war es fast windstill. Was unglaublich schöne Herbststimmungen erzeugt hat. Jeder Sonnenauf- und untergang war mit einer orangenen Sonne zu sehen. An der Ruhr hat es tollen Bodennebel in den Auen und Uferwiesen gegeben. Der Kemnader See lag da wie eine riesige, ruhige Spiegelfläche.

Es gibt typische Herbstbilder und Wetterlagen, aber gibt es denn auch typische Tiere, die für den Herbst stehen? Typische Sommervögel sind die Schwalben und Mauersegler. Ein Vogel für den Herbst ist sicher der Kranich. Der mit seinen V-förmigen Flugformationen für die Herbstbilder am Himmel sorgt.

Gibt es typische Tiere für den Herbst?

Andere typische Tiere für den Herbst sind für mich der Eichelhäher und das Eichhörnchen. Weil sie jetzt die Wintervorräte im Wald sammeln und vergraben. Eben die zahlreichen Eicheln, Nüsse und Kastanien. Sie gehören zu den wenigen Tieren, die jetzt besonders auffallen. In der offenen Landschaft ist es jetzt deutlich kälter und ruhiger geworden. Die kleineren Vögel zieht es immer mehr in Richtung der Ortsränder und Siedlungen. Gerade wenn es dort noch Vogelbeeren an den Sträuchern gibt.

Ich habe die Beobachtung gemacht, dass es dieses Jahr deutlich weniger Beeren am Ortsrand gibt. Die Sträucher sind schon „abgeerntet“ von den Vögeln. Das könnte die Winterfütterung dieses Jahr sehr wichtig machen.

Natur Pur im Bergischen Land

Natur Pur im Bergischen Land

Das Rehkitz war mutig und forsch

Der Slogan Natur Pur im Bergischen Land könnte vom Tourismusverband sein. Bestimmt wurde der schon irgendwie verwendet. Aber er passt einfach gut zu meinem Beitrag. Seitdem ich in Velbert-Langenberg wohne, kann ich von Natur Pur sprechen. Auch wenn ich nicht mehr direkt am Ortsrand wohne wie in Bergkamen, wo ich nur ein paar Schritte gebraucht habe, um in der Natur zu sein.

Ein paar Schritte bis zur Natur

In Langenberg brauche ich ein paar Minuten, aber dann habe ich mehr Natur. In Bergkamen ist die Gegend mehr durch intensive Landwirtschaft geprägt und das, obwohl  es sich um ein Landschaftsschutzgebiet handelt. Ein paar Tiere die Kulturfolger sind, lassen sich ab und zu finden. Aber man muss sie schon intensiv suchen.

In Langenberg ist die Natur in den letzten Wochen sehr vielfältig. Von der Wohnung aus konnte man Mauersegler und Schwalben beobachten, die dort auch einfach an Wohnhäusern nisten. Von den Singvögeln und Greifvögeln habe ich schon in den letzten Wochen ausführlicher berichtet. Und Spechte sind in den umliegenden Wäldern zu Hause.

Die Rehe am Balkon

Man entdeckt im Moment jeden Tag etwas Neues. Auch die anderen Tiere der umliegenden Wälder. Die liebe Hamsterradrebellin hat mir erzählt, dass die Rehe weiter oben am Berg und am Ortsrand auch direkt bis an die Balkone der Häuser kommen. Das habe ich auch schon in anderen Gegenden erlebt. Es hat aber bis zur letzten Woche gedauert, bis ich die ersten Langenberger Rehe gesehen habe. Noch vor der Dämmerung kam eine Ricke mit einem Rehkitz aus der Hecke auf die Kuhweide direkt neben dem Neandertalsteig. Das Rehkitz war sehr forsch und neugierig und relativ weit weg von der sicheren Hecke. Vielleicht war es sogar vorgelaufen, denn die Mutter sah ich erst später.

Ich war zu nah dran und eine Gefahr

Die Ricke hatte mich immer im Blick, so dass ich kaum näher kommen konnte und beide sich auch mehr an die Hecke zurückzogen und schließlich wieder darin verschwanden. Meine Anwesenheit war doch etwas zu unsicher.

Die Kenner der Elfringhauser Schweiz, des Neandertalsteigs und von Velbert-Langenberg wissen natürlich, das der Slogan Natur Pur im Bergischen Land nicht so ganz richtig ist. Das alles liegt noch am nördlichen Rand und grenzt noch an das Ruhrgebiet. Geografisch gehört es noch zum Niederbergischen Land. Und zu sehr ins Fotografieren sollte man sich auch nicht vertiefen, sonst könnte plötzlich neben einem ein Mountainbiker auftauchen. Natur Pur ist selten bei uns in Deutschland. Aber immerhin ist es hier ganz idyllisch.

Optimales Flugwetter für den Rotmilan

Optimales Flugwetter für den Rotmilan

Heute war optimales Flugwetter für den Rotmilan. Manchmal scheinen Vögel und Beitrage einen zu verfolgen. Vor kurzem habe ich Werbung für die Petition von Dr. René Sternke gemacht. ==> Der Rotmilan –  Der König der Flieger ist bedroht

Es geht um die Rettung des Rotmilan, dessen Bestand stark gefährdet ist. Ich habe versucht den Rotmilan näher vorzustellen und so die Wichtigkeit dieser Petition  noch zu unterstreichen.

Ein schöner Greifvogel

Und ich habe versucht, Sympathien für den Rotmilan zu gewinnen. Er ist ein sehr schöner Greifvogel und ein noch besserer Flieger. In meiner neuen Heimat, in Velbert-Langenberg, ist er neben dem Mäusebussard praktisch ein Charaktervogel der Landschaft. Beide Greifvögel sind exzellente Segler in der Thermik über den Hügeln und Tälern.

Beste Thermik bei heißem Wetter

Bei dem heißen Sommerwetter im Moment, haben sie die optimale Thermik. Und wenn dann auch noch der Bauer die Wiesen auf den Hügeln mäht, dann dauert es nicht lange und man kann einige Greifvögel bei Suchflügen über den Wiesen sehen. Durch die gemähte Wiese haben die Beutetiere ihre Deckung verloren. Meistens sind das Mäuse oder andere Nagetiere.

Auch wenn ein Feld abgeerntet ist oder gepflügt wurde, kann man schnell etliche Vögel beobachten, die dort nach Nahrung suchen. Manchmal ist der Mensch bei der Nahrungssuche doch sehr hilfreich.

Die gemähte Wiese zieht sie an

Die gemähten Wiesen haben neben einigen Mäusebussarden auch zwei Rotmilane angezogen. Und die drehten immer wieder ihre Runden über den Wiesen und den Tälern. Sehr gut für mich, so hatte ich viele Gelegenheiten die beiden zu fotografieren. Also auch optimales Wetter für den Fotografen. Und es sind sehr schöne Fotos entstanden, die den Rotmilan in seiner ganzen Schönheit zeigen.

Auch seine Flugfähigkeiten kann man auf den Fotos gut erkennen. Sein gegabelter Schwanz ist ein hervorragendes Steuer. Mal ist er eng gegabelt, dann breit gefächert. Oft wird der Schwanz im Flug schräg gestellt.

Keine leichte Aufgabe

Eines hat aber die Beobachtung der Rotmilane gezeigt, für einen Jäger ist es nicht leicht Beute zu finden und zu fangen. Die ganze Zeit waren die Rotmilane erfolglos auf der Suche. Ein Rotmilan hat irgendwann auf der gemähten Wiese kräftig zu gegriffen. Er flog mit einem Grasbüschel durch die Gegend. Ob sich darin auch etwas Fressbares befand, war nicht zu erkennen. Vielleicht war es auch nur Polstermaterial für das Nest.

Die Greifvögel haben es nicht leicht mit ihrer Beute und uns Menschen. Sie sind also keine grausamen Jäger, die andere Tiere in ihrem Bestand gefährden. Noch ein Grund mehr, sie zu schützen. Wer es noch nicht getan hat, sollte auf jeden Fall noch die Petition unterschreiben. Damit man ihn auch weiterhin beobachten kann, wenn es optimales Flugwetter für den Rotmilan gibt.

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