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Die Bilder des Jahres 2018

Die Bilder des Jahres 2018

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Nachdem ich in den letzten Beiträgen immer noch etwas schreiben musste, kommen jetzt einfach nur noch die Bilder des Jahres 2018.

Die, die es zum Teil auch in meinen ersten Kalender zu sehen gibt :

Die Jagd an der Futterstation

Die Jagd an der Futterstation

Ein männlicher Sperber, mit wunderschönen Augen und orangener Sperberung war für die Jagd an der Futterstation verantwortlich.

Eigentlich hatte ich überlegt, diesen Beitrag die Weihnachtsvögel zu nennen. Aber dann gab es eine Jagd an der Futterstation. Ein Sperber tauchte auf. Der lautlose und pfeilschnelle Jäger in unseren Gärten. Besonders im Winter folgt er den Kleinvögeln in unsere Gärten und jagt diese an unseren Futterstationen und Vogelhäusern.

Doch später mehr zu der Jagd an der Futterstation. Erst war eigentlich alles fast wie immer, einen Tag vor Weihnachten. Außer das wirklich viel Vögel im Garten unterwegs waren. Vielleicht hat das den Sperber angelockt.

Viele Trupps mit Singvögeln

Dabei ist mir aufgefallen, das die Singvögel oft in Trupps von mehreren Vögeln unterwegs sind. Die Meisen sowieso und auch die Finken. Die Kohl- und Blaumeisen sind oft zusammen unterwegs, aber auch die Buch- und Grünfinken sammeln sich und kommen dann gemeinsam zur Futterstation. So flogen dann einige Arten gemeinsam an der Futterstation ein.

Eine Kohlmeise und ein Grünfink waren gleichzeitig an der Futterstation. Die Buchfinken waren auch da. Ein Amselmännchen zeigte sich. Die Elster kam vorbei. Und dann das Rotkehlchen. Es saß eine Viertelstunde ganz ruhig und unbeweglich oben auf dem Lebensbaum. Ich konnte immer näher herangehen und stand schon auf dem Rasen. Die Meisen flogen schon über mich hinweg. Weil ich wohl in der Einflugschneise zur Futterstation stand.

Pfeilschnelle Jagd an der Futterstation

Es war viel los. Ich wechselte den Standort. Die Meisen waren an der Futterstation und das Rotkehlchen war hinten am Holzzaun. Das war gut für das Rotkehlchen, denn da war es in Sicherheit. Denn in diesem Moment schoß der Sperber lautlos um die Häuserecke und die Jagd an der Futterstation begann. Das ganze ging so schnell, das ich erst dachte, es wäre ein Eichelhäher. Der die anderen Vögel vertreiben wollte. Das war mein Gedanke. Erst beim zweiten Angriff auf die Futterstation erkannte ich den Sperber. Und ich sah das er erfolglos war. Die Meisen waren zu flink.

Der Sperber setzte sich dann kurz oben auf den Lebensbaum, wo vorher noch das Rotkehlchen gesessen hatte. Er blickte in Richtung der Futterstation und in meine Richtung. Dann war er auch schon so schnell wieder weg, wie er gekommen war.

Kindheitserinnerungen

Ein sehr aufregender Moment! Das letzte Mal hatte ich einen Sperber als Kind um die Häuserecken fliegen gesehen. Damals fing er eine Amsel. Die Meisen sind wohl zu flink gewesen. Bei einem Fink wäre es vielleicht einfacher für ihn gewesen. Erstaunlich für mich war, das er die selbe Lücke zwischen den Häusern wählte, wie der Sperber damals. Vielleicht eine gute Stelle.

Ich hatte sofort die Befürchtung, die Singvögel würden die Futterstation jetzt meiden für ein paar Tage. Aber ein paar Minuten später waren alle wieder da. Bis auf die ängstlichen Grünfinken.

Die Jagd an der Futterstation

Es dauerte nicht lange, dann kehrten die Singvögel zurück

Die Jagd an der Futterstation

Und auch die Elster tauchte wieder im Garten auf

Draussen vom Walde komm’ ich her

Draussen vom Walde komm' ich her

Draußen vom Walde komm’ ich her und hab’ es eilig und zwar sehr!

Von drauss’ vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich kleine  Vöglein sitzen:

Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit grossen Augen das Christkind hervor,
Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:

„Knecht Ruprecht“, rief es, “alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an!

Und zwar jetzt schon alle vier Kerzen!

Ich wünsche Euch einen schönen 4. Advent und

Frohe Weihnachten!

Der Buntspecht – Eine lange Jagd

Der Buntspecht

Ein männlicher Buntspecht. An einem abgestorbenem Baum in einem Garten. Das Ende einer Jagd

Der Buntspecht ist der häufigste Specht in Deutschland. Ein bekannter Vogel, da er auch in die Gärten und Parks kommt und auch an Futterstationen immer wieder zu Besuch ist. Auch an meiner Futterstation war er schon. Und auch sonst sehe ich gerade im Winter viele Buntspechte. Durch die kahlen Bäume ist seine Deckung einfach nicht mehr so gut.

Der Buntspecht ist oft zu hören

Oft hört man sie auch einfach nur. Manchmal ihre Stimme und oft auch das Trommeln und hämmern an den Bäumen. In den letzten Wochen habe ich den Buntspecht häufiger gesehen. Von meinem Garten aus in Nachbars Garten. Und auch in Langenberg. Oft aber eben aus größerer Entfernung. Denn auch wenn die Spechte in die Gärten kommen und durchaus auch als Kulturfolger gesehen werden können, sie sind doch manchmal sehr scheu und halten ihre Fluchtdistanz ein.

Und so ist der Buntspecht einer der Vögel, mit denen ich Probleme habe. Ich bin schon lange auf der Jagd nach guten Fotos vom Buntspecht. Irgendwie haben ich ja mit allen Spechten so meine Probleme.

Mein Glück in Langenberg

Heute hatte ich aber in Langenberg endlich Glück! Ein Buntspecht, den ich schon häufiger gesehen habe, war plötzlich in meiner Nähe an einer Birke! Ich hatte ihn wohl schon vorher gehört, konnte ihn aber nicht orten. Ob es immer der gleiche Buntspecht der letzten Wochen war? Ich denke nicht. Es gibt wohl einige Buntspechte in Langenberg.

Gutes Beispiel für eine Motivjagd

Aber anhand dieses Buntspechts kann ich einmal zeigen, wie mühselig und langwierig es manchmal ist, bis man endlich ein gutes Foto hat. Das Foto oben zeigt das Ende der Jagd nach dem besten Motiv am heutigen Tag. Ich habe den Buntspecht in einem Garten in Langenberg auf einem abgestorbenem Baum fotografiert. Dorthin habe ich ihn verfolgt, nachdem er vorher auf einer Birke saß. Doch das war nur das Ende. In den vergangenen Wochen habe ich ihn aus großer Entfernung fotografiert.

Anhand der Fotogalerie möchte ich das einmal zeigen. Manchmal ist das wirklich fast ein Suchbild, aber ich versuche immer jede Bewegung genau zu beobachten.

 

Ein kleiner Schritt am 3. Advent

Heute am 3. Advent machen wir wieder

einen kleinen Schritt…

Am 3. Advent

oder einen großen Schritt…

Am 3. Advent

in Richtung Weihnachten!

Ich wünsche euch allen noch einen schönen 3. Advents-Abend!

Eine weitere Futterstelle

Eine Futterstelle

Haferflocken, Rosinen. Eine Futtermischung an der neuen Futterstelle

Ich habe es schon ein paar Mal erwähnt, das ich im Garten noch eine weitere Futterstelle habe. Besonders für die großen Vögel, die nicht an die Futterstation gehen können. Bei den großen Vögeln führt das immer zu lustigen Szenen, wenn sie versuchen an das Futter zu kommen. Ein Buntspecht hat sich einmal unten an die Futterstation gehängt und mit einer Art Situp die Körner unten aus der Futterstation gepickt. Und eine Amsel saß einmal minutenlang unterhalb der Futterstation und hat überlegt, wie man denn als größerer Vogel da bloß an das Futter kommen kann. Da konnte man sehen, wie es im Gehirn gearbeitet hat.

Eine Futterstelle für größere Vögel

Eine weitere Futterstelle war also einfach notwendig, da auch kleinere Singvögel gerne vom Boden essen. Deshalb habe ich irgendwann das Futter auf einen Stein ausgeschüttet. So liegt es trocken auf und ist gut erreichbar. Wenn ich Haferflocken ausgelegt habe, war das Futter immer sehr schnell weg. Bis ich bemerkt habe, das eine Ringeltaube alles auffrißt. Die ist wie ein Staubsauger und läßt nicht einen Krümel übrig. Das war für die Ringeltaube eher Fastfood und für mich schneller Verbrauch vom Futter.

Und Ringeltauben sind auch nicht so spannend. Also habe ich dann Erdnüsse auf den Stein gelegt. Die Erdnüsse locken viele Vögel an. An den Erdnüssen bedient sich jetzt immer eine Elster. Andere größere Vögel wie der Buntspecht und der Eichelhäher haben sich noch nicht sehen lassen.

Unterschiedlicher Besuch

Generell ist es immer schwer zu sagen, wie die Futterstelle angenommen wird. Es gibt Tage, da ist die Futterstation belagert und innerhalb von ein paar Stunden leer. Und manchmal dauert es Tage. Die Meisen kommen jeden Tag, auch das Rotkehlchen ist jeden Tag da. Aber es frißt nicht viel. Die Grünfinken kommen seltener und die Buchfinken auch nur zwischendurch einmal. Man sieht sie zwar in den Bäumen, aber sie gehen nicht an die Futterstation.

Und das obwohl es kälter geworden ist. Für morgen ist für NRW Schnee angekündigt. Aber es gibt auch noch reichlich Vogelbeeren in der Nachbarschaft. Die Vögel haben noch andere Nahrung.

Die Grünen an der Futterstation

Der Grünfink

Ein Grünfink-Weibchen an der Futterstation

Wahrscheinlich habt ihr das schon mitgekriegt, mit manchen Vögeln stehe ich auf Kriegsfuß! Sie sind einfach sehr scheu und vorsichtig. Dazu gehören besonders der Grünspecht, der Eichelhäher und der Grünfink. Ich mag sie wirklich sehr, aber sie sind extrem vorsichtig. Fast schon schreckhaft.

Am Samstag flog der Grünspecht plötzlich durch eine Häuserlücke in einem Bogen auf das Hausdach des Nachbarn. Eine gute Position für ein Foto, aber dem Grünspecht war das viel zu offen und nach einer Sekunde flog er auf den Rasen des Nachbarn. Okay, noch besser. Dachte ich. Eine natürliche Umgebung. Durch den Zaun fotografieren, aber das geht.  Natürlich nicht mit dem Grünspecht! Der war noch im Alarm-Modus und fand das am Gartenzaun viel zu gefährlich und trat die Flucht an.

Der Grünfink

Ähnlich geht es mir immer mit den Grünfinken. Die sind natürlich viel häufiger im Garten und der Umgebung zu sehen, als der Grünspecht. Und so konnte ich sie dort auch schon fotografieren. In Bäumen oder Sträuchern sind sie auch durchaus gelassen. Aber sobald sie sich der Futterstation nähern, sind sie in Alarmbereitschaft.

Ich bewege mich mittlerweile wirklich fast gar nicht mehr. Aber die kleinste Bewegung reicht und sie sind weg. Auch wenn man noch 15 Meter weg ist. Die Buchfinken und Erlenzeisige sind da ganz anders. Selbst das schüchterne Rotkehlchen hält mal still.

Am Samstag konnte ich dann aber doch das erste Mal einen Grünfink an der Futterstation fotografieren. Ich hatte den kurzen Augenblick genutzt, bevor er wieder weg war. Ein paar weitere Fotos konnte ich noch von ihnen im Pflaumenbaum machen.

Ein leeres Vogelbad

Eine weitere Premiere war, das ich den ersten Vogel am Vogelbad fotografieren konnte. Die Blaumeise war dort zum Trinken. Ich habe wirklich noch keinen Vogel im Bad gesehen. Sie nutzen es einfach nicht und fliegen auch kaum mal in die Nähe.

Aber es gelangen mir wirklich viele schöne Fotos, an diesem schönen Tag. Und auch viele Beobachtungen konnte ich machen, bevor am Abend dann der Regen kam.

Was tun, wenn ein Vogel vor das Fenster geflogen ist

Leider fliegen immer wieder Vögel gegen Fenster. Gestern ist ein Sommergoldhähnchen vor das Fenster vom Büro geflogen. Es gab einen ziemlich lauten Knall. Das hat mich sehr überrascht bei einem so kleinen Vogel. Ich habe es bisher nur erlebt, das Tauben vor Fenster fliegen.

Bei so einem Knall sieht man natürlich sofort nach, was passiert ist. Und ist erstmal geschockt, das es ein Vogel war. Der dann auch noch auf dem Rücken lag und heftig zappelte. Und dann rasen die Gedanken auch schon im Kopf, was kann ich tun? Ich wußte es nicht. Das kleine Goldhähnchen hat sich dann von selbst hinsetzen können. Und ich hatte so etwas Zeit gewonnen, bei Google zu suchen.

Und schreibe jetzt, was man tun kann, wenn ein Vogel vor das Fenster geflogen ist.

Häufig sind sie sofort tot

Wenn ein Vogel vor das Fenster geflogen ist, ist er leider meistens sofort tot. Und wird dann von Katzen oder anderen Vögeln geholt. Meistens sieht man später nichts mehr von diesem Unfall. Auch haben viele Vögel innere oder äußere Verletzungen durch den Aufprall. Wenn man erkennen kann, das ein Flügel verletzt ist, dann gibt es wahrscheinlich auch innere Verletzungen. Dann sollte man den Vogel vorsichtig in einen Karton mit Luftlöchern packen und zum nächsten Tierarzt oder einer Auffangstation fahren. Dort kann dann entschieden werden, ob bei den Verletzungen weitere Maßnahmen noch helfen können.

Bei inneren Verletzungen wird es schwierig. Oft ist der Vogel dann sehr bald tot.

Nur bei Problemen anfassen

Das Sommergoldhähnchen saß da und hatte sehr schwere Atmung. Das kann man gut erkennen. Oft haben Vögel dabei auch den Schnabel geöffnet. Das deutet auf einen Schock und eine Gehirnerschütterung hin. Davon können sich Vögel sehr viel schneller erholen als wir Menschen. Dann sollte man darauf achten, das der Vogel an einem sicheren Ort ist und sich in Ruhe erholen kann. Sitzt er auf einem Balkon, dann kann man ihn ganz in Ruhe lassen. Bei der Arbeit saß das Sommergoldhähnchen auf einer Terrasse im Innenhof. Katzen kommen dort nicht hin. Auch dort war es also sicher. Wenn der Vogel auf einem Weg oder der Straße sitzt, sollte man ihn sofort in die Hand nehmen und in ein Dickicht setzen, wo es sich in Ruhe erholen kann. Auch sollte man darauf achten, das der Vogel nicht beim Losfliegen direkt wieder vor das Fenster fliegt. Man kann den Vogel ruhig anfassen, wenn es nötig ist. Sollte es aber wegen dem Schock und starken Bewegungen eher vermeiden. Denn die könnten z. B. das Genick belasten. Am sichersten ist, ein Blatt Papier zu benutzen und den Vogel vorsichtig darauf zu schieben.

Die Erholung kann schnell gehen

Das Sommergoldhähnchen saß nicht in Richtung der Fensterscheibe. Und musste sich nur ein bißchen erholen. Alle Arbeitskollegen waren sehr mitfühlend und gerade die Arbeitskolleginnen mussten gebremst werden, nichts zu tun. Wenn der Vogel äußerlich gut aussieht, ist Aufregung für den Vogel einfach zu vermeiden.

Nach einer halben Stunde wurde das Sommergoldhähnchen munterer und begann den Kopf zu drehen. Man sah förmlich wie wieder Bewegung in den kleinen Körper kam. Und als ich dann kurz weg war, war es auch schon weg geflogen. Was mich und alle auf der Arbeit sehr gefreut hat. Es kann aber auch 1 bis 2 Stunden dauern, bis sich ein Vogel erholt hat.

Es war das erste Sommergoldhähnchen, was ich bis jetzt gesehen habe. Keine gute erste Begegnung. Ich hoffe, ich kann nochmal eines beobachten. Auch ein Foto habe ich nicht gemacht, das erschien mir sehr unangebracht. Es hatte einen Unfall und war verletzt. Das sollte man respektieren. Ich finde es auch total daneben, wenn man sich als Gaffer betätigt und Unfälle und Opfer betrachtet oder gar fotografiert und filmt. Das ist einfach asozial! Und sollte viel härter bestraft werden!

Deshalb gibt es zu diesem Beitrag kein Foto. Aber dieses Goldhähnchen werde ich bestimmt nie vergessen, dieser Moment bleibt in meinem Kopf.

Die Farben des Sommers

Wenn man jetzt besonders negativ wäre, könnte man sagen das Braun der verwelkten Blätter und das helle Gelb des vertrockneten Rasen. Die hohen Temperaturen und die Trockenheit bleiben uns wohl noch einige Zeit erhalten. Das bedeutet wohl bald das Ende der letzten Sommerblüten. Viele haben eh schon zu früh geblüht. Auch die meisten Blütenstängel des Sommerflieders sind schon verblüht und braun geworden. Ein paar Tage noch, dann ist der ganze Flieder verblüht.

Im Naturschutzgebiet Kiebitzwiese blüht zur Zeit noch der Blutweiderich. Nicht in so großen Flächen wie in der Disselmersch, aber doch deutlich erkennbar im Binsengras.

 

Der Sommerflieder

Die Natur muss dieses Jahr einiges mitmachen! Zuerst kam im März noch einmal die russische Kälte zu uns und jetzt haben wir schon seit drei Monaten sommerliche Temperaturen und Trockenheit. Unter der Tiere und Pflanzen gleichermaßen leiden. Auch der Sommerflieder muss einiges erleiden. Viele Blüten an den Stängeln sahen gleich braun und verwelkt aus und am Samstag gab es dann endlich den erhofften Regen. Das war allerdings so ein Starkregen, das der Flieder ziemlich getroffen wurde. Aber am nächsten Morgen war der Flieder schon wieder voll aufgerichtet und erholt.

Gut für die Schmetterlinge! Waren häufig nur Kohlweißlinge zu sehen, gab es in den letzten Tagen eine größere Vielfalt zu sehen. Neben dem Admiral und dem Distelfalter war das erste Mal ein Schwalbenschwanz im Garten zu sehen! Eine schöne Premiere, vielleicht gibt es doch noch etwas Hoffnung für die Insekten!

 

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