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Einen schönen 2. Advent mit einem Gedicht

Advent mit einem Gedicht

Advent mit einem Gedicht. Der Mäusebussard und seine Gedanken

Ich wünsche allen Lesern noch einen schönen 2. Advent mit einem Gedicht! Die Weihnachtszeit ist ja schließlich die Zeit der Gedichte. Und ich mache mir manchmal Gedanken über das Verhalten der Tiere. Manche fliegen schnell weg und haben eine Fluchtdistanz. Andere scheinen wenig Scheu zu haben und sehen einen auch lange an. Was denkt dann so ein Tier wohl?

So könnten vielleicht die Gedanken dieses Mäusebussards sein :

Normalerweise fliege ich fort

an einen sicheren Ort

Wenn sich dort am Feld

Jemand so hinstellt

Und ich nicht weiß was gleich geschieht

Wenn der mich so ansieht!

Doch heute blicke ich zurück

Und ich bin voller Glück!

Denn der Mann ist brav,

der ist nur Fotograf!

Die Stunde der Sommervögel

Die Stunde der Sommervögel

Am Samstag habe ich mehr durch Zufall erfahren, dass an diesem Wochenende schon wieder die Stunde der Gartenvögel ist. Diesmal dann also die Stunde der Sommervögel. Ich benenne das für mich immer mit Winter- und Sommervögel. Das passt für mich besser. Ich hatte es Samstagnachmittag gelesen und spontan versucht, die Vögel im Garten zu zählen. Leider waren da keine.

Die Taube auf dem Dach. Oder wie war das?

Zählen im Garten ist auch ein dehnbarer Begriff. Man zählt einfach alles, was man sieht. Aber selbst so wurden es nur zwei Rabenkrähen und eine Elster. Und Ringeltauben. Und Tauben überhaupt. Wenn ich für jede Taube einen Euro kriegen würde … Ach lassen wir das. Lieber die Taube auf jedem Dach, als den Spatz in der Hand. Nein, leider auch falsch. Aber Spatz ist das Stichwort.

Die Sperlinge legen zu

Der Gewinner der Zählung am Wochenende war dann wieder der Haussperling. Er hat 10% im Vergleich zum Vorjahr zugelegt. Und er hat sein bestes Ergebnis seit Beginn der Gartenzählungen erreicht. Auch der Feldsperling hat um 10% zugelegt. Das ist sehr erfreulich. Damit haben sich die Bestände erholt.

Auf die Gegenden, wo ich normalerweise zähle, trifft das leider nicht zu. In meiner Nachbarschaft in Bergkamen gibt es fast gar keine Haussperlinge mehr. Was einfach an der völligen Verödung der Gegend liegt. Und in Velbert-Langenberg kenne ich einen Schwarm, der am Samstag aber auch nur zu hören war. Ich habe dann nämlich die Zählung im Garten abgebrochen und bin spazieren gegangen. Und habe die Zählung auch nicht festgehalten. Ich habe eh nur einzelne Exemplare gesehen.

28 verschiedene Arten im Garten?

Es bleibt mir ein Rätsel, wie das bei anderen Leuten im Garten aussieht und in welcher Nachbarschaft sie wohnen. Die zählen in einer Stunde 28 verschiedene Arten und bezeichnen das als ganz ordentlich. Von so etwas kann man doch nur träumen!

Auf meinem Spaziergang habe ich dann noch sehr schöne Beobachtungen gemacht. Ich sah einen Mäusebussard, der eine Maus gefangen hatte. Und ich sah den männlichen Hausrotschwanz wieder! Wieder an der Stelle mit den Zaunpfählen und wieder ließ er mich nah heran. Diesmal musste er sich die Zaunpfähle aber teilen. Ich dachte mit seiner Partnerin. Da ich erst einen braunen Vogel sah. Aber es war ein Rotkehlchen. Auch ein Gewinner der Vogelzählung. Der Winter war gut für die Rotkehlchen.

Die Amsel hat dagegen durch den Usutu-Virus erheblich gelitten. Der Bestand ist deutlich zurückgegangen. Ich hoffe, das es in diesem Sommer nicht wieder so kommt. Vielleicht ist dann bis zur nächsten Stunde der Sommervögel der Bestand der Amsel dann erholt.

Während meines Spaziergangs fotografierte ich noch eine Neuentdeckung. Doch dazu gibt es in den nächsten Tagen noch einen Beitrag.

Die Mäusebussarde vom Felderbachtal

Die Mäusebussarde vom Felderbachtal

Der weiße Mäusebussard überfliegt sein Revier

Für die Mäusebussarde vom Felderbachtal ist die hügelige Landschaft ein sehr guter Lebensraum. Sie können in der Thermik entlang der Hänge nach oben steigen. Dabei kann man sie oft beobachten.

Die Mäusebussarde an den Waldhängen

Seltener sieht man die Mäusebussarde auf den Bäumen sitzen. Sie haben keinen bevorzugten Ansitzbaum und sitzen oft weit entfernt an den Waldhängen. Dann muss man schon genau hinsehen, um sie zu finden.

Der weiße Mäusebussard

Einer der Mäusebussarde ist einer der fast weißen Form und deshalb etwas auffälliger. Ihn sieht man am häufigsten. Ein zweiter Mäusebussard ist deutlich brauner und nur an seiner Unterseite ist der Weißanteil etwas größer.

Ein Warnruf

Auffällig in den letzten Wochen war, das man die Mäusebussarde praktisch angekündigt bekam. Sobald sich einer der Mäusebussarde in die Luft schwang, ertönte immer wieder ein sehr lauter Warnschrei. Der Warnruf des Grünspechts! Dieser schallte durch das ganze Tal. Ohne das der Grünspecht auch nur einmal zu sehen war.

Auch am Wochenende war das wieder so. Versuchte der Grünspecht nur die anderen Vögel zu warnen, ging eine Rabenkrähe viel weiter. Sie hasste einen bräunlichen Mäusebussard und attackierte ihn immer wieder in der Luft.

Die Mäusebussarde vom Felderbachtal kann man bei gutem Wetter immer im Flug beobachten. Bei schlechtem Wetter sieht man sie eher selten oder muss sie in den Bäumen suchen. Nach den Bildern im Flug kann man vielleicht sagen, das es mindestens drei Bussarde sind. Wahrscheinlich gibt es in der Gegend aber viel mehr. In bevorzugten Lebensräumen ist die Dichte an Revieren oft sehr groß.

Sehr unbeliebte Vögel

Wenn man manche Menschen fragen würde, welche Vögel sie nicht mögen, dann wären es vielleicht die Tauben. Oder wenn man Angler fragt, dann bestimmt der Kormoran. Wenn man unter den Vögeln eine Umfrage machen würde, wäre das Ergebnis schnell klar und eindeutig. Es sind mit Sicherheit die Greifvögel und Eulen.

Sie werden von anderen Vögeln gehasst

Jeder Natur- und Tierfotograf hat das schon einmal beobachtet, wie ein Greifvogel oder eine Eule von anderen Vögel gehasst wird. Oder wurde sogar erst dadurch auf den Sitzplatz der Vögel aufmerksam. Die Eulen werden meist von Klein- und Singvögeln gehasst. Weil sie tagsüber an einem Schlafplatz sitzen, werden sie dort von den Kleinvögeln aufgesucht und beschimpft.

Die Greifvögel werden meist von größeren Vögeln gehasst und sogar attackiert und gejagt. Besonders Rabenkrähen attackieren immer wieder Greifvögel in der Luft. Besonders natürlich die häufigen Mäusebussarde. Aber auch Habichte werden oft attackiert. Ich habe fotografiert, wie ein Turmfalke von drei Dohlen über viele hunderte Meter verfolgt wurde.

Die Vögel bleiben ruhig

An der Kiebitzwiese konnte ich beobachten und fotografieren, wie ein Turmfalke den Spieß umgedreht hat und selbst einen Mäsuebussard attackierte. So lange bis dieser entnervt ein Stück weiter flog. Das haben übrigens alle Greifvögel in dieser Situation gemeinsam. Sie bleiben eigentlich ziemlich ruhig dabei, wenn sie so gemobbt werden. Und fliegen meistens einfach weiter und fliehen irgendwann vor den Attacken. Der Turmfalke fühlte sich wohl von seinem Nachbarn, dem Mäusebussard gestört. Obwohl dieser nur auf dem Baum sah und ziemlich überrascht war, über diese Attacken.

Die Greifvögel müssen diese Unbeliebtheit wohl akzeptieren. Schließlich sind sie nur aus einem Grund so unbeliebt, sie könnten die anderen Vögel oder deren Nachwuchs fressen!

Die Zugvögel der Kiebitzwiese

Vor ein paar Tagen schrieb ich, das im August eine Übergangsphase für die Beobachtung von Vögeln ist. Die ist dann für Beobachtungen nicht so einfach. Die ersten Zugvögel verlassen uns dann schon in Richtung Süden. Besonders die typischen Sommervögel wie Schwalben, Mauersegler und Neuntöter sind dann schon unterwegs. So langsam kommen dann aber schon die ersten Zugvögel aus dem Norden und Osten zu uns. Als einen Höhepunkt des Vogelzuges wird dann von Experten der 15. September genannt. Sicher ist das wie immer nur als ein theoretischer Richttag zu sehen. Denn die Natur ist immer anders. Alleine schon das Wetter kann das ganze sehr beeinflussen.

Aber ein bißchen sind die Zeiten auch vorhersehbar. Das merke ich jetzt in meinem zweiten richtigen Beobachtungsjahr. Wie schon im letzten Jahr sehe ich jetzt wieder häufiger die Eisvögel! Das ganze Jahr habe ich sie kaum gesehen. Ich vermute, sie haben jetzt die Brutzeit beendet, in der sie sich eher zurückgezogen haben. Und zeigen sich jetzt wieder häufiger.

Und jetzt sehe ich auch wieder die Braunkehlchen. Letztes Jahr war ich sehr euphorisch als ich sie in den Rieselfeldern von Münster sah. Ich war der Meinung, dass die Gegend so toll ist und es dort sogar Braunkehlchen gibt. Es gibt natürlich einzelne Brutpaare, aber die Braunkehlchen die man jetzt sieht, sind oft Zugvögel. Neben den Braunkehlchen sind auch die Steinschmätzer und Schafstelzen jetzt schon bei uns.

Auch die ersten Limikolen oder Watvögel, wie wir sie früher genannt haben, sind schon da. Die Grünschenkel, Mornell- und Goldregenpfeiffer kann man jetzt sehen. Und so konnte ich den ersten Grünschenkel für dieses Jahr fotografieren und meine erste Bekassine überhaupt beobachten. Dieser Vogel ist ein ähnlicher Angsthase wie die Wasserralle. Immer vorsichtig und auf Deckung bedacht.

In dieser Zeit kann man viele neue Beobachtungen für das Jahr machen.

Ein Paradies für Greifvögel?

Von den großen Greifvögeln gibt es in Westfalen nur den Uhu. Seeadler und Fischadler sieht man nur auf der Durchreise in unserer Region. Der Haarstrang und das angrenzende Ruhrtal sind aber durchaus ein Paradies für Greifvögel. Das Gebiet ist gut für Greifvögel, die die offene Landschaft, Felder und Thermik brauchen. Aber auch für die, die an Teichen und Flüssen ihre Nahrung finden.

Es ist ein Paradies für Greifvögel!

Und so kann man fast alle Greifvögel in dieser Region beobachten. Mäusebussarde, Wespenbussarde, Rot- und Schwarzmilane, Sperber, Habicht und sogar Rohrweihen. Auch die Falken sind hier vertreten. Man sieht im Moment aber wenig Turmfalken. Es scheint, als wäre es ein schlechtes Mäusejahr.

Später im Jahr sah ich auch noch einen Uhu an der Kiebitzwiese.

Ich bin im Moment häufig im NSG Kiebitzwiese an der Ruhr unterwegs. Anfang des Jahres konnte ich dort schon zwei Schwarzmilane fotografieren und mittlerweile sieht man dort fast jedes Mal Greifvögel. Oft nur in der Thermik kreisend, aber auch auf Bäumen an der Ruhr. Und ein abgestorbener Baum an der Ruhr scheint ein sehr beliebter Ansitzbaum zu sein. Hier nun meine Beobachtungen der letzten Wochen :

Der Schwarzmilan hält sich gerne in der Nähe von Gewässern auf. Viel lieber als der Rotmilan. Aber auch andere Greifvögel lieben den Ansitzbaum an der Ruhr :

Auf der Jagd nach Buntspechten

Am Samstag war ich dann nochmal am Beversee, ich wollte endlich einen der Buntspechte fotografieren. Aber wie das immer so ist, Vögel sind nicht berechenbar. Es war kein Buntspecht da. Kein Hämmern. Nichts zu sehen.

Auch die anderen Vögel, die ich beim letzten Mal gesehen habe, waren nicht da. Die quirligen Schwanzmeisen, der Gimpel, der Schwarm der Erlen- und Birkenzeisige. Nur die Schwanenfamilie und die Bläßhühner auf dem Beversee. Die Schwanenfamilie ist im Zusammenspiel mit der Eisfläche einfach wunderschön. Deshalb gibt es in den nächsten Tagen einen eigenen Beitrag dazu.

Wie immer in den letzten Wochen waren die Kohlmeisen die häufigsten Vögel im Wald. Aber da war plötzlich noch eine andere Meisenart, die mir ein ziemliches Problem macht. Die Sumpf- oder Weidenmeise. Ich kann beim besten Willen diese beiden Meisen nicht voneinander unterscheiden und weiß nicht welche es ist. Ich würde eher sagen eine Sumpfmeise. Bis ich wieder etwas anderes denke. Vielleicht kann mir jemand helfen? Und auf den nächsten Fotos erkennen, welche Meise es ist?

 

Ein weiterer Vogel, den ich immer wieder sah, war ein weißer Mäusebussard. Schon wieder ein Weißer. Der Mäusebussard aus den Rieselfelder ist auch sehr hell. Früher war mir diese helle Form der Mäusebussarde nie aufgefallen. Ich sah den Mäusebussard das erste Mal auf einer Wiese und verließ den Waldweg, um auf die Wiese zu gehen. Den Mäusebussard immer fest im Blick. Dabei übersah ich aber drei Rehe, die ich damit aufscheuchte und die über die Wiese flüchteten. Das tut mir jetzt noch leid. Die hätte ich gerne fotografiert. Den Mäusebussard sah ich später noch auf einem Baum und einem Feld.

Und auf einer Lichtung im Wald sah ich meine erste Misteldrossel! Wegen ihrer Größe war sie auch auf die Entfernung noch gut zu erkennen.

 

Birdwatching – Liste

Ich bin eigentlich kein richtiger Birder. Ich versuche nicht so viele Vögel wie möglich in einem Jahr zu sehen und möchte nur einige bestimmte Vögel fotografieren. Meine Big Five habe ich hier ja schon einmal veröffentlicht.  Die Big Five

Dabei fotografiere ich natürlich jeden Vögel, jedes Insekt und jedes andere Tier auch gerne, was mir über den Weg läuft. Am liebsten würde ich sogar mehr Säugetiere fotografieren und nicht immer nur Vögel. Aber die sind halt viel leichter zu entdecken und weiter verbreitet als Säugetiere.

Jetzt ist bald schon März und ich habe schon einen Vögel gesehen, den ich noch nie gesehen habe und einige, die ich letztes Jahr nicht gesehen habe. Deshalb habe ich eine Liste gemacht, von den Vögeln, die ich bis jetzt gesehen habe :

Birkenzeisig, habe ich vorher noch nie gesehen.

Wacholderdrossel, Erlenzeisig, Kleiber, Gimpel, Schwanzmeise. Habe ich letztes Jahr nicht gesehen.

Dazu noch : Graureiher, Höckerschwan, Stockente, Kormoran, Bläßhuhn, Lachmöwe, Buntspecht, Grünspecht, Grünfink, Buchfink, Rotkehlchen, Blaumeise, Kohlmeise, Amsel, Elster, Rabenkrähe, Dohle, Eichelhäher, Ringeltaube, Turmfalke, Mäusebussard, Kranich, Zaunkönig

Macht bis jetzt 29 . Wer bietet mehr?

 

Now it’s March soon und I have seen one bird I have never seen before. And a few birds I haven’t seen last year. So I decided to make a list with the birds I have seen so far :

Redpoll, never seen that before

Fieldfare, siskin, nuthatch, bullfinch, longtailed tit. I haven’t seen them last year.

Also : Grey heron, mute swan, mallard, cormorant, coot, black-headed gull, great woodpecker, green woodpecker, greenfinch, chaffinch, robin, blue tit, great tit, blackbird, magpie, jackdaw, carrion, crow, jay, ringdove, common bussard, kestrel, crane, wren

That makes 29 right now. Who got more?

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Langenberg

Nachdem ich von der Hamsterradrebellin  motivierende Tipps bekommen habe, habe ich am Sonntag eine Wanderung in Langenberg im Rheinland gemacht. Der Ort Langenberg ist ein Ortsteil der Stadt Velbert und ist bekannt für zwei Rundfunk-Sendemasten. Einigen ist dieser Sender vielleicht als der Mittelwellensender Langenberg bekannt. Langenberg liegt südlich von Essen und grenzt an den Baldeneysee und die Elfringhauser Schweiz. Die Gegend ist sehr hügelig und es gibt auch einige Bachtäler. Auf meinem Weg in Richtung Sender konnte ich sogar zwei Vogelarten fotografieren, die ich bis jetzt noch nie fotografiert habe. Einen Gimpel und einen Kleiber. Leider habe ich beide nicht sehr gut getroffen, aber ich kenne jetzt zumindest das Revier des Kleibers. In der Strauch- und Heckenlandschaft war es nicht so leicht ihn zu fotografieren.

Aber auch sonst war die Vogelwelt ziemlich in Bewegung. Ich konnte Kohl- und Blaumeisen, Buchfinken, Amseln und ein Rotkehlchen fotografieren. Und um den Sendemast kreisten die Mäusebussarde.

Da es am Morgen noch ganz leicht geschneit hatte, haben sich die Vögel auf den schattigen Zaunpfählen noch kalte Füße abgeholt.

Türchen Nr. 6

Türchen Nr. 6Türchen Nr. 6   Weißer Mäusbussard

Ein fast vollständig weißer Mäusebussard ist gar nicht so selten, wie man denken könnte. Überhaupt hat der Mäusebussard sehr viele Farbvarianten. Das wurde deshalb sogar schon in einer wissenschaftlichen Studie untersucht. Ob es vielleicht vom Gebiet abhängt oder den größeren Fortpflanzungschancen. So richtig hat man darauf keine Antwort gefunden. Da ich den Mäusebussard vorher nur mit dem ganz normalen, braunen Gefieder kannte, ist die weiße Variante für mich etwas besonderes. Und so passt dieser Mäusebussard auch wunderbar zum Winter

Türchen Nr. 6

- Mäusebussard in den Rieselfeldern bei Münster -

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